Willkommen im Öko-Blog

hier finden Sie allerlei Themen rund um den Öko-Landbau und über Bio-Lebensmittel:

Wie geht ökologische Landwirtschaft?
Wie sind die Wirkungsweisen der nachhaltigen Landbewirtschaftung?
Wie entstehen Bio-Lebensmittel?
Woran erkenne ich Bio-Qualität?
Wie gelingt eigenes nachhaltiges Kaufverhalten?

Hintergründe vom Acker bis auf den Teller, Wissenswertes von den ErzeugerInnen, MacherInnen und AkteurInnen des Ökolandbaus und den Menschen hintern den Bio-Lebensmitteln – Interviews, Portraits, Videos und Highlights der Öko-Aktionswochen! Wir geben tiefe Einblicke in die spannende Arbeit und die Angebote von Bio-Bauernhöfen, Bio-Weingüter oder -Imkereien, Bio-Restaurants, Bio-Hotels und vielem anderen. Viel Spaß beim Entdecken!

Die Kreislaufwirtschaft im Ökolandbau

Die Kreislaufwirtschaft zählt zu den wichtigsten Vorgaben und Zielen des Ökolandbaus: Jeder Biobetrieb stimmt seinen Pflanzenanbau und die Haltung seiner Tiere aufeinander ab. Dabei passen sie ihre Landbewirtschaftung auf die Größe und den Standort ihres Betriebs an und greifen auf eigene Ressourcen zurück.

Welche Vorteile bringt die ökologische Landwirtschaft?

Mit dem Kauf von Lebensmitteln in Bioqualität unterstützen Sie den Ökolandbau, der sich durch Qualität, ein Mehr an Tierschutz und Nachhaltigkeit auszeichnet. Hinzu kommen die Transparenz der Produkte – das Wissen um Herkunft und Verarbeitungsbedingungen. Mit ihrer sorgfältigen Arbeit schaffen BiolandwirtInnen und BioverarbeiterInnen viele Vorzüge – eine spezielle Rolle nehmen dabei die Anbauverbände ein.

Wie erkenne ich gute Lebensmittel und Bioqualität?

Ist Bio drin, wenn Bio draufsteht? Grundsätzlich ja: Die Kennzeichnungen „Bio“ und „Öko“ sind gesetzlich geschützt und EU-weit einheitlich geregelt. Bio-Lebensmittel und Öko-Lebensmittel müssen demnach ein Mindestmaß an Vorgaben erfüllen. Doch im Detail gibt es Unterschiede.